tl_files/kirchenkreis-kleve/images/Aktuelles010/IntFruehstueck.jpgText: Justus Rosen
Bilder: Stefan Schmelting

Am vergangenen Freitag den 19. Januar fand in der Evangelischen Integrativen Kindertagesstätte Goch ein interkulturelles Frühstück statt. Insgesamt Menschen aus neun Nationen kamen um 9 Uhr zur Niersstraße. Darunter befanden sich Syrer, Polen, Deutsche, Russen, Griechen, Philippiner, Türken, Niederländer, Äthiopier und Kosovaren. „Es gibt zwei Dinge die Menschen automatisch zusammenbringen: Musik und Essen", fand Esther Müller, Leiterin der Kindertagesstätte.

tl_files/kirchenkreis-kleve/images/Aktuelles010/IntFruehstueckKetchup.jpgDie Idee stammte vom Team und wurde erstmalig im vergangen Jahr im Februar in die Tat umgesetzt. Das Frühstück bereicherten die Teilnehmenden, indem sie Gerichte aus ihrem Land mitbrachten. Beispielsweise gab es polnische Knackwürstchen mit polnischem Ketchup, griechische mit Pudding gefüllte Teigtaschen (Bougatza), bayrische Brezeln und vieles mehr.

Viele Teilnehmer äußerten sich positiv über der Veranstaltung. Debbie Joosten von den Philippinischen Inseln gefiel die Idee und dass sich auf diese Weise die unterschiedlichen Kulturen näher kennenlernen konnten. Der Äthiopier Sascha Boulgourtzis, verheiratet mit einer Griechin, brachte von seiner Großmutter frisch gebackene „Bougatza" mit. Diese nahm er mit, weil er die meisten mit Käse gefüllten Gebäcke in Griechenland nicht mag. Esther Müller informierte, dass sich für das Frühstück 13 Teilnehmende angemeldet hatten und 20 Teilnehmende erschienen sind. Birgit Weber, mitverantwortlich für die Angebote des Familienzentrums berichtete, dass dieses Frühstück bereits im vergangenen Jahr sehr gut angenommen wurde.

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