tl_files/kirchenkreis-kleve/images/Aktuelles010/VerabschiedungPieper.jpgKevelaer. Im Ruhrgebiet fand sie 2018 ihren neuen Lebensmittelpunkt und wurde darum am Sonntag als Mitglied des Kreissynodalvorstands verabschiedet: Gabriele Pieper. 2012 wurde sie als Vertretung des zweiten Synodalältesten gewählt. Auch die Stellvertretungen der insgesamt vier Synodalältesten nehmen an den monatlichen Sitzungen des Leitungsgremiums teil. Sie besitzen jedoch nur im Falle der tatsächlichen Stellvertretung Stimmrecht. „Aufgrund deiner beruflichen Erfahrungen als Schulleiterin in Kleve hast du viel in die Sitzungen eingebracht, klare Haltungen bezogen und warst immer verlässlich", so Superintendent Hans-Joachim Wefers zum Abschied in Kevelaer.

tl_files/kirchenkreis-kleve/images/Aktuelles010/EinfuehrungLassmann.jpgAus Kevelaer wurde Dr. Andreas Lassmann von der Herbstsynode 2018 für Gabriele Pieper in den Kreissynodalvorstand nachberufen. Ihn führte Superintendent Wefers in das Amt ein und freute sich wie die anderen Mitglieder des Kreissynodalvorstands auf die künftige Zusammenarbeit.

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„Eine Sitzung habe ich noch nicht mitgemacht, das lasse ich nun alles auf mich zukommen", so der 46-jährige Anwalt aus Kevelaer. Der Presbyter und Baukirchmeister ist verheiratet und hat zwei Kinder. „Ich denke, dass ich mich mit meiner Art in das Gremium einfinden werde und bei den anstehenden Aufgaben helfen kann".

 

Info Kreissynodalvorstand

Die Kreissynode wählt den Kreissynodalvorstand (KSV). Die Amtszeit der KSV-Mitglieder beträgt acht Jahre, alle vier Jahre wird die Hälfte der Mitglieder neu gewählt.

Der Kreissynodalvorstand entscheidet zwischen den Tagungen der Kreissynode über die Belange des Kirchenkreises und nimmt gegenüber den Gemeinden seine Aufsichts- und Beratungsfunktion wahr. Der Superintendent leitet die monatlichen Sitzungen.

Der KSV besteht zudem aus Assessor und Skriba (Protokollant mit zwei Vertretungen). Dazu kommen vier sogenannte "Synodalälteste", Frauen und Männer aus den Presbyterien der Kirchengemeinden (Nicht-Theologen) mit je einer Stellvertretung.

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