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Aktuelles

Wie kann Frieden gelingen?

Aus aktuellem Anlass lädt die Friedensgruppe der evangelischen Kirchengemeinde Kleve zu einer Friedensveranstaltung am Sonntag, 27.09.2026 um 16:00 Uhr mit Vortrag, Gesprächen, Liedern und Diskussion im Gemeindesaal der Versöhnungskirche - Lindenallee 42 - ein. Mit dem Thema: ,,Erzähl mir vom Frieden" fragt die Gruppe danach, wie Frieden gelingen kann.

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Wer beherrscht meine Gefühle?

Angesichts der politischen Lage und gesellschaftlichen Entwicklungen in unserem Land erlebe ich viele Menschen wütend. Sie sind enttäuscht, weil sich in ihrem Alltag zu wenig bewegt oder sie sich mit ihren Sorgen nicht wahrgenommen fühlen. Manche haben Angst vor dem, was noch kommen könnte: vor weiterer Spaltung, vor wirtschaftlicher Unsicherheit, gar Krieg. Wieder andere sind politisch desillusioniert und fragen sich, ob ihre Stimme überhaupt noch zählt.

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Ministerin Feller beim Neujahrsempfang

Zum Schuljahresbeginn lädt das Evangelische Schulreferat Duisburg/Niederrhein Unterrichtende und Interessierte am 24. September um 15 Uhr zum Neujahrsempfang im Willibrordi-Dom, Großer Markt, 46483 Wesel, ein. Zu Besuch ist Schulministerin Feller.

Im offenen Gespräch geht es um Fragen und Anregungen zur Situation an Schulen in Duisburg und am Niederrhein. Unser besonderes Interesse gilt darüber hinaus dem Religionsunterricht.  Im Anschluss lädt das Schulreferat zum Schulanfang-Segen und informellen Austausch ein.

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EKD zur Wahl in Sachsen-Anhalt

Zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußern sich die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Reverend Christopher Easthill, wie folgt: „Wir nehmen zur Kenntnis, dass die AfD in Sachsen-Anhalt mit deutlichem Abstand die stärkste Partei wurde. Schlimme Befürchtungen sind wahrgeworden, aber das Ergebnis ist zu akzeptieren. Die Sorge der Kirchen gilt dabei vor allem dem Zusammenleben und Miteinander der Menschen in Sachsen-Anhalt sowie insbesondere der Achtung der von Gott gegebenen Menschenwürde, die bedingungslos jedem zusteht. Sie gilt aber auch der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Sachsen-Anhalt. Wir fordern die Wahlsieger auf, die Landesverfassung sowie das Grundgesetz uneingeschränkt zu achten und die Würde aller Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Lebensweise, Leistung oder Position zu wahren.

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