Aktuelles
Cristina Kielich wird zur Pfarrerin ordiniert
Issum. Am kommenden Sonntag ist sie einen großen Schritt weiter: Vikarin Cristina Kielich wird durch den Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Kleve, Pfarrer Robert Arndt, zur Pfarrerin ordiniert. Die offizielle Berufungsurkunde der Landeskirche holte sie im Kirchenkreis ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfungen endete damit auch ihr Vikariat am 29. September. Dieses hat sie in der Kirchengemeinde Issum bei Pfarrerin Yvonne Brück absolviert. Mit der Ordination verleiht die Kirche Recht und Pflicht zur öffentlichen Predigt, zur Austeilung/Verwaltung der Sakramente (Taufe und Abendmahl) sowie zur Seelsorge an den Menschen.
Abschied Pfarrerin Jetter in Sonsbeck
Sonsbeck. Pfarrerin Dagmar Jetter predigte gestern in Sonsbeck zum letzten Mal als Pfarrerin der Gemeinde und als Pfarrerin kurz vor ihrem Ruhestand. Kein „Gedöns“ wollte sie bei diesem Verabschiedungs-Gottesdienst, sie steht nicht so gerne im Mittelpunkt. Das war eine der Eigenschaften, die sie bei ihren Gemeindegliedern beliebt gemacht hat. Lieber mit den Menschen arbeiten, als vorneweg. Sie gilt als gute Predigerin: „Die Predigt sprach oft in Bildern, die berührten, und an die ich mich auch in der Woche danach noch erinnerte“, sagte Regina Schade für das Presbyterium.
Fortbildungen für Mitarbeitende evangelischer Kitas und Interessierte
Manchmal beginnt Entwicklung mit einer guten Frage. Wie gelingt es uns, Kinder in ihrer Individualität wahrzunehmen und ihnen zugleich Orientierung zu geben? Wie können wir mit Veränderungen umgehen, ohne Bewährtes vorschnell aufzugeben? Was brauchen Teams, damit Zusammenarbeit gelingt und pädagogische Qualität im Alltag lebendig bleibt? Solche Fragen begleiten die Arbeit in Kindertageseinrichtungen jeden Tag. Sie haben selten nur eine richtige Antwort und genau darin liegt die Chance. Pädagogische Arbeit entwickelt sich weiter bei Gesprächen miteinander, geteilten Erfahrungen und neuen Perspektiven. Das neue Fortbildungsprogramm möchte dafür Räume eröffnen.
Weiterlesen Fortbildungen für Mitarbeitende evangelischer Kitas und Interessierte
Spenden für "Elisabeth"
Louisendorf. Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Louisendorf will die Elisabethkirche für die Zukunft fit machen. Wie schon vor dem Bau der Kirche 1861 sind die finanziellen Eigenmittel der aktuell 280 Gemeindeglieder zählenden Gemeinde begrenzt, die Wünsche aber größer. Dass die Kirche gebaut und 1861 eingeweiht werden konnte, hat die Gemeinde der namensgebenden Königin Elisabeth von Preußen zu verdanken. Sie bewerkstelligte über 10.000 Taler aus einem Fonds, den adelige Frauen gefüllt hatten. Jetzt will die Gemeinde selber zur Spendenaktion für den neugotischen Saalbau aufrufen. "Gemeinsam für das Herz von Louisendorf" so der Titel.