Aktuelles
EKD zur Wahl in Sachsen-Anhalt
Zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt äußern sich die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Reverend Christopher Easthill, wie folgt: „Wir nehmen zur Kenntnis, dass die AfD in Sachsen-Anhalt mit deutlichem Abstand die stärkste Partei wurde. Schlimme Befürchtungen sind wahrgeworden, aber das Ergebnis ist zu akzeptieren. Die Sorge der Kirchen gilt dabei vor allem dem Zusammenleben und Miteinander der Menschen in Sachsen-Anhalt sowie insbesondere der Achtung der von Gott gegebenen Menschenwürde, die bedingungslos jedem zusteht. Sie gilt aber auch der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Sachsen-Anhalt. Wir fordern die Wahlsieger auf, die Landesverfassung sowie das Grundgesetz uneingeschränkt zu achten und die Würde aller Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Lebensweise, Leistung oder Position zu wahren.
Präses Latzel: Gottes Schöpfung ist kein Privatbesitz
Schöpfungsbewahrung ist für den rheinischen Präses Kernaufgabe
Düsseldorf (1. September 2026). Vom 1. September bis 4. Oktober begehen die christlichen Kirchen die Schöpfungszeit, eine Zeit des Umdenkens, in der die Verantwortung des Menschen für die Bewahrung von Gottes Schöpfung im Fokus steht. „Zu lange ist dieses Kernthema christlicher Ethik in den Hintergrund gerückt“, sagt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Dr. Thorsten Latzel, mit Blick auf den Dürre-Sommer 2026 mit Waldbränden, vertrockneten Flüssen und tausenden Hitzetoten.
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Ökumenische Schöpfungszeit erinnert an Verantwortung
Goch/Kreis Kleve. Zum ökumenischen Schöpfungszeit-Gottesdienst laden auch in diesem Jahr das Kreisdekanat Kleve und der Evangelische Kirchenkreis Kleve herzlich ein. An der Nierswelle in Goch beginnt er am Freitag 4. September, um 18 Uhr. Das ökumenische Vorbereitungsteam hat sich zum diesjährigen Motto: „Hast Du erkannt, wie weit die Erde ist?“ Gedanken gemacht. Sie bilden mehrere Perspektiven auf die Erde ab und unseres menschlichen Umgangs mit der Schöpfung, die nicht uns gehört. Sie lassen uns in großer Dankbarkeit wahrnehmen, welche Fülle und Weite diese Erde zu bieten hat.
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3. Forum für Betroffene: Landeskirchen und Diakonie laden ein
Geschützter Raum zum Austausch für Betroffene sexualisierter Gewalt
Düsseldorf (26. August 2026). Die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen, die Lippische Landeskirche und das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe laden gemeinsam ein zum 3. Forum für Betroffene sexualisierter Gewalt.
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