Aktuelles
Für wen die Diakonie da ist – Konfirmandennachmittag
Goch. Dass es bei der evangelischen Kirche einen Wohlfahrtsverband „Diakonie im Kirchenkreis Kleve“ gibt, lernten Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Gemeinden Pfalzdorf, Uedem, Weeze und Louisendorf ganz praktisch kennen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Andacht in der Kirche fragte Pfarrer Jens Kölsch-Ricken die die Gruppe nach dem Logo der Diakonie: „Das Kronenkreuz erinnert mich an ein Geschenk“, so einer der Konfirmanden. Das sei auch eine gute Idee, meinte der Pfarrer, tatsächlich beinhalte das Kronenkreuz jedoch die Buchstaben I und M für „Innere Mission“, das Überzeugen von Menschen vom eigenen christlichen Glauben.
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Kartenvorverkauf für Johannespassion gestartet
Das chorwerk niederrhein übt freitags im Issumer Gemeindehaus fleißig an Johann Sebastian Bachs „Johannespassion“, uraufgeführt Karfreitag 1724 in Leipzig. Sie ist inzwischen das fünfte Konzert des 2023 ursprünglich als Projektchor gestarteten chorwerks. Unter der Leitung von Kreiskantor Mathias Staut werden rund 100 Akteure das Werk in St. Maria Magdalena Goch präsentieren. Erste Töne der Johannespassion erklingen am Sonntag, 15. März 2026, um 18 Uhr.
Tischreden beim Rheinischen Frauenmahl
Vernetzung-Teilhabe-Engagement: Mitreden beim Frauenmahl
Kevelaer. „Was stärkt uns?“ Dieser Frage stellen sich Frauen während eines Frauenmahls am Freitag, 13. März, ab 18:00 Uhr bis gegen 21:30 Uhr im Priesterhaus Kevelaer. Dazu lädt der Fachausschuss Frauenfragen des Evangelischen Kirchenkreises Kleve herzlich ein.
Wenn der Rücken zum Pizzateig wird
Uedem. Musik ist von Hause aus inklusiv. Jeder kann sie hören, jeder kann musizieren. Darum trafen sich zum Workshop in Uedem 12 erwachsene Menschen mit und ohne Einschränkungen. Christiane Langenbrinck und Silke Beyermann hatten unterschiedliche Instrumente mitgebracht, auf denen im evangelischen Gemeindehaus „Arche“ musiziert wurde. Kleine Trommeln und Stöcke, kleine Didgeridoos wurden sogar vor Ort gebastelt und anderes mehr. „Musik schafft sofort eine Brücke von Mensch zu Mensch ohne viele Worte“, sagten die beiden Workshopleiterinnen.